Vegane, glutenfreie
und laktosefreie 
Süßigkeiten

Unbeschwertes Bonbonschlecken trotz Unverträglichkeiten –
vegetarisch und vegan voll im Trend!

Vermisst du es auch, einfach bedenkenlos Süßwaren zu genießen, ohne dir dabei Gedanken machen zu müssen, ob dies mit deiner Unverträglichkeit oder deiner vegetarischen bzw. veganen Ernährungsweise vereinbar ist?

Dann bist du auf der Seite mit unseren besonderen Produkten von Betty’s BonBon Manufaktur genau richtig. Das ewige Lesen der Zutatenlisten ist frustrierend und wir wollen dich unterstützen bei der Auswahl der für dich geeigneten Süßwaren aus unserem Sortiment.

Genuss steht für uns an erster Stelle, auch bei Laktoseintoleranz oder Zöliakie. Darum haben wir von Betty’s BonBon Manufaktur es uns zur Aufgabe gemacht, dich darüber zu informieren, welche Süßwaren in unserem Sortiment frei von Laktose bzw. Gluten sind.

 

Mit Hilfe unseres Shop-Filters kannst du dir ganz einfach anzeigen lassen, welche Produkte für deine spezifische Ernährungsweise geeignet sind.

Auf dieser Seite findest Du zudem weitere besondere Bonbons, wie die D-Mannose-Bonbons und die Golden-Honey-Bonbons. Wir wollen unser Wissen und unsere Ideen auch dazu anwenden, um für dich die positiven Eigenschaften bestimmter Zutaten in leckere Bonbons einzuarbeiten.

Erfordert deine Ernährungsweise darüber hinaus noch weitere spezielle Anforderungen, können wir für dich unsere Rezepturen entsprechend anpassen. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten zum Ziel zu gelangen. Nur ein kleines Beispiel hierfür: Für die Farbe orange steht uns neben der Verwendung von Paprika als färbendes Lebensmittel z.B. auch Karotte zur Verfügung. Gerne sind wir für dich da. Sprich uns einfach auf deine Sonderwünsche an.

»Viel Spaß beim unbeschwerten Bonbonschlecken!«

Eure Bettina Buchthal

(Dr. rer. nat., Diplom Ernährungswissenschaftlerin
und Gründerin von Betty’s BonBon Manufaktur)

Laktosefreie Süßigkeiten

Du bist auf der Suche nach laktosefreien Süßigkeiten, dann haben wir ganz viele leckere Bonbons für dich in unserem Sortiment.

Wir achten darauf, natürliche Zutaten wie färbende Lebensmittel und natürliche Aromen zu verwenden. Wir achten dabei ebenfalls darauf, ob unsere Zutaten für Personen mit einer Laktoseintoleranz geeignet sind.

Ihr findet diesen Hinweis jeweils in den Beschreibungen unsere Bonbons oder ihr lasst euch mit unserem Filter nur die Süßigkeiten anzeigen, welche laktosefrei sind. Somit steht eurem laktosefreien „Süßigkeiten-Genuss ohne Reue“ nichts im Wege, wenn ihr bei eurer Ernährung besonders darauf achten müsst, ob Laktose enthalten ist.

Solltet ihr spezielle Bonbons wünschen, z.B. Sahnekaramell, dann könnt ihr uns gerne darauf ansprechen. Gerne produzieren wir für euch Bonbons mit Verwendung von laktosefreier Milch, Sahne oder Butter.

»Genussvolles laktosefreies Schlecken!«

Laktoseunverträglichkeit – ein kleiner Einblick

In Mitteleuropa haben ca. 10-20% der Bevölkerung eine Laktoseintoleranz. Doch was ist das genau? Bei einer Laktoseintoleranz hat man eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der eine unvollständige Verstoffwechselung, des in Milch und Milchprodukten vorhandenen Zuckers Laktose, zur Symptomatik führt.

Und was ist die Ursache hierfür?

Bei einer Laktoseintoleranz wird das Verdauungsenzym Laktase nicht ausreichend vom Körper produziert oder fehlt bei manchen Personen sogar ganz. Das Enzym wird bei der Verdauung von Milchprodukten dazu benötigt, den darin enthaltenen Milchzucker in seine Einzelbausteine zu zerlegen, welche danach ins Blut gelangen und dort weiter transportiert werden.

Der Abbau des Milchzuckers findet im Dünndarm statt. Erfolgt dies durch den Mangel des Enzyms nicht, so gelangt der nicht gespaltene Milchzucker in tiefere Darmabschnitte, wo Bakterien zur Verdauung angesiedelt sind.

Diese Bakterien produzieren durch den nicht gespaltenen Laktose Zucker Gas und organische Säuren, welche zur Symptomatik der Laktoseintoleranz mit Blähungen, Bauchschmerzen, bis hin zu Bauchkrämpfen, führen.[1]

Literatur

[1] Christina Schäfer, Laktoseintoleranz, Ernährungsumschau Markt & Produkte, 3/10, S. 164-165.

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Glutenfreie Süßigkeiten

Unsere Bonbons bestehen zum größten Teil aus Zucker und Glukosesirup und enthalten keine glutenhaltigen Zutaten. Du kannst sie daher mit allen Sinnen genießen. Wir suchen unsere Lieferanten für färbende Lebensmittel und natürliche Aromen danach aus, ob die Zutaten glutenfrei sind.

Sollte jedoch einmal eine Zutat glutenhaltig sein, wird dies unter den Hinweisen der jeweiligen Bonbons angezeigt. Du findest diese Bonbons dann nicht mehr in der glutenfreien Rubrik unseres Sortiments.  

Je nach Saison bieten wir euch in unserem Shop auch Süßwaren anderen Manufakturen an. Damit ihr auf einen Blick sehen könnt, was für euch geeignet ist, gibt es die Suchmöglichkeit mit unserem Shop-Filter.

Wir hoffen es euch daher so einfach wie möglich zu machen, unser Sortiment nach glutenfreien Süßigkeiten sortieren zu lassen.

»Genussvolles glutenfreies Schlecken!«

»Hier geht es zum Shop!

Gluten – ein kleiner Einblick

Unter Gluten bezeichnet man Getreideproteine, [1] bei deren Verzehr bei einem Teil der Bevölkerung Hypersensitivitäten wie Weizenallergie, Zöliakie oder Nicht-Zöliakie Glutensensitivität ausgelöst werden können. In den Industrieländern weisen ca. 0,5-4% der Bevölkerung eine Weizenallergie auf, 0,6-6% der Bevölkerung zeigen Symptome einer Nicht-Zöliakie_Glutensensitivität und etwa 1 % der Bevölkerung ist von Zölakie betroffen.[2]

Bei der Zölakie kommt es bei Verzehr glutenhaltiger Lebensmittel zu chronischen Erkrankungen des Dünndarms, welche zu einer verschlechterten Aufnahme der Nährstoffe im Darm führt und somit langfristig neben Magen-Darmbeschwerden zu Gewichtsverlust und Mangelzuständen führt.[3]

Ein vollständiger und lebenslanger Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel ist notwendig und auch momentan die einzig wirksame Therapie. Daher ist es für die betroffenen Personen von besonders großem Interesse zu wissen, ob Gluten in einem Nahrungsmittel enthalten ist.

Die klassischen Quellen für Gluten sind glutenhaltige Getreidearten wie Weizen, Roggen, Gerste, Triticale, Einkorn, Durum, Emmer, Kamut und deren Kreuzungen.[2] Doch bei der heute stattfindenden industriellen Herstellung vieler Lebensmittel, kann auch Gluten enthalten sein, wo man dieses zunächst nicht erwartet hätte.

So kommt Gluten in modifizierter Form als Verdickungsmittel, Emulgatoren, Füllstoffe und Backmittel zum Einsatz.[2] Daher sind die Hersteller von Lebensmitteln heute dazu verpflichtet, ein Lebensmittel mit einem Glutengehalt >20mg/kg als glutenhaltig zu deklarieren.[4]

Literatur:

[1] Biesiekierski JR. What is gluten? J Gastroenterol Hepatol. 2017 Mar;32 Suppl 1:78-81.

[2] Scherf KA, Köhler P and Freising. Weizen und Gluten: Technologische und gesundheitliche Aspekte. Ernährungsumschau internatonal, 8/2016, 166-174.

[3] Ludvigsson JF, Leffler DA, Bai JC, Biagi F, Fasano A, Green PH, Hadjivassiliou M, Kaukinen K, Kelly CP, Leonard JN, Lundin KE, Murray JA, Sanders DS, Walker MM, Zingone F, Ciacci C. The Oslo definition for coeliac dieseases and related terms. Gut. 2013 Jan;62(1):43-52.

[4] Food and Drug Administration, HHS. Food labeling: gluten-free labeling of foods. Final rule. Fed Regist. 2013 Aug 5;78(150):47154-79.

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Vegetarisch & Vegan

Ihr habt euch dazu entschieden, bei eurer Ernährung auf bestimmte tierische Lebensmittel zu verzichten? Dann ist es für euch wichtig zu wissen, welche Zutaten wir für unsere Bonbons verwenden.

Gerne geben wir in den Beschreibungen der einzelnen Sorten Hinweise dazu, ob sich unsere Süßigkeiten für Vegetarier oder Veganer eignen. Mit unserem Filter habt ihr auch die Möglichkeit, unsere vegetarischen/ veganen Bonbons ganz einfach zu finden. 

»Genussvolles vegetarisches oder veganes Schlecken!«

 

Vegetarisch, vegan – ein kleiner Einblick

Bei einer vegetarischen Ernährung wird auf den Verzehr von Fleisch und Fisch verzichtet. In weiteren Formen des Vegetarismus verzichten die Personen auf weitere Lebensmittel tierischen Ursprungs, wie Milch oder Eier.[1]

Bei einer veganen Ernährung hingegen wird ausschließlich pflanzliche Kost verzehrt. Dabei werden sämtliche tierische Lebensmittel – einschließlich Honig – gemieden.[2]

Auch beim Veganismus gibt es weitere Unterformen wie vegane Rohkost, Frutarismus (ausschließlicher Verzehr von Früchten, Nüssen und Samen, die ohne Pflanzenbeschädigung geerntet werden können), Pudding-Veganismus (Ernährung überwiegend aus vegan verarbeiteten und erhitzten Fertigprodukten) und Makrobiotik (vegetarische Ernährungsform nach dem Yin- und Yang-Prinzip).[3]

 

Literatur

[1] Michaela Bollhöfer, Essen, Vegetarismus (Teil1), Ernährungsumschau 13/2012, S. B9-B12.

[2] Leitzmann C, Keller M. Vegetarische Ernährung. 3. Aktualisierte Auflage. UTB-Verlag, Stuttgart (2013).

[3] Annika Schwink, Dortmund, Vegane Ernährung, Ernährungsumschau 6/2014, S.23-26.

 

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D-Mannose

Ein Zucker, der Gutes tun kann?! Das gibt es doch gar nicht!

Gibt es doch – D-Mannose – es ist in aller Munde, wenn es um Harnwegsinfektionen durch E. Coli- Bakterien geht.

Doch wie kann D-Mannose dabei unterstützend helfen?

D-Mannose ist ein natürlich vorkommender Zucker. Man findet D-Mannose z.B. in Obst wie Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen und in Beeren wie z.B. Preiselbeeren.[1]

Unser Körper selbst kann Mannose herstellen. So produzieren z.B. Zellen im Harntrakt diesen Zucker und kleiden damit die Innenwand des Harntrakts aus. Ein Harnwegsinfekt wird meist durch eine Infektion mit E. Coli Bakterien verursacht. Diese Bakterien tragen auf ihren Zellwänden so genannte Lektine, womit sie sich an die Blase und die Harnwege anheften. [1] Nimmt man D-Mannose zu sich, dann heften sich die E.Coli-Bakterien mit an die eingenommenen D-Mannose an. Unser Körper kann D-Mannose nicht verstoffwechseln und scheidet diese durch die Niere und über die Harnwege aus. [1] Somit kann ein E.Coli-Befall durch den Verzehr von D-Mannose unterstützend ausgeschwemmt werden. Dies kann bei einer Besiedelung mit E. Coli-Bakterien eine hilfreiche Maßnahme sein. Wissenschaftler konnten auch bereits zeigen, dass D-Mannose das Wachstumsverhalten von E.Coli nicht beeinflusst und als eine gute Alternative zur Prävention von Harnwegsinfekten darstellt.[2]

Wir weißen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass bei einer Infektion des Harntrakts neben einer Infektion mit E.Coli- Bakterien auch andere Quellen für eine Infektion möglich sind, wie z.B. Viren, Pilze und Parasiten. Daher sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, der die genaue Ursache für deine Beschwerden diagnostiziert und die entsprechende Therapie verordnet. Eine Einnahme von D-Mannose sollte nur als unterstützende Maßnahme gegen einen E.Coli-Befall genutzt werden!

Oftmals bemerkt man schon frühzeitig einen sich anbahnenden Harnwegsinfekt. Dann empfiehlt es sich auf eine ausreichende tägliche Trinkmenge zu achten. Für unterwegs oder bis zum Arzttermin und danach als begleitende Maßnahme zu einer Therapie, kann D-Mannose helfen, E.Coli-Bakterien mit auszuschwemmen.

Nebenwirkungen: Es wurden für die Einnahme von D-Mannose individuelle Unverträglichkeiten, die zu Übelkeit, Blähungen und weichem Stuhl führen können, beschrieben. Kläre daher vor dem Verzehr mit deinem Arzt ab, ob für dich die Einnahme von D-Mannose geeignet ist!

Verzehrempfehlung:

Erwachsene und Kinder ab dem 14 Lebensjahr:

  • Tag 1-3 (akut) 3x täglich 2.000 mg D-Mannose
  • Tag 4-5 (Abklingen der Beschwerden) 2x täglich 2.000 mg D-Mannose
  • Tag 6-9 (Nachbehandlung) 1xtäglich 2.000 mg D- Mannose

Eine Einnahme von D-Mannose gilt bei Kindern als unbedenklich, ab einem Alter von 14 Jahren gilt es als gesichert. Aber auch hier solltet ihr, wenn ihr sicher sein wollt, vorher einen Kinderarzt fragen!

Wusstet ihr, dass Preiselbeeren D-Mannose enthalten? Darüber hinaus senken Sie den pH-Wert im Urin. Daher werden Preiselbeeren gerne bei Harnwegsinfekten konsumiert.

Ihr findet unsere D-Mannose Bonbons in unserem Onlineshop und natürlich in unserem Ladengeschäft in Baiersbronn!

Bleibt gesund!

Literatur:

[1] Der Heilpraktiker 6 Volksheilkunde 10/2006 Seite 14-15.

[2] Scribano D et al., d-Mannose treatment neither affects Uropathogenis nor stable FimH Modifications. Molecules. 2020.

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Golden Honey

Als Golden Honey bekannt und seit Tausenden von Jahren in der Ayurveda-Medizin verwendet, wird die Wirkung von Honig mit Kurkuma dahingehend beschrieben, dass es die Produktion und Funktionalität von Immunzellen stimulieren soll und somit zu einer verbesserten Immunität gegen Krankheiten führen kann.[1,2]  Zudem wurde berichtet, dass die Kombination von Kurkuma mit Honig die antimikrobielle Aktivität verbessert. Daher wird Golden Honey mehr und mehr als Hausmittel bei bakteriellen Infekten eingesetzt. Viele Untersuchungen schreiben dem Golden Honey positive Effekte zu. Wir haben für euch aus Golden Honey leckere Bonbons mit einem Schuss natürlichen Melisse-Aromas kreiert. Unsere Golden-Honey-Bonbons werden mit 667 mg Kurkuma/100 g Bonbons hergestellt. Entsprechend der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird als Tagesdosis bis zu 3 g Kurkuma-Pulver aus dem getrockneten Wurzelstock empfohlen.[3] Für diese Tagesdosis müsst ihr ca. 450 g unserer leckeren Golden-Honey-Bonbons schlecken 😊. Die Dauer der Anwendung ist nicht begrenzt. Die WHO weist darauf hin, dass Kurkuma nicht beim Vorliegen von Gallensteinen und bei Durchfällen angewendet werden sollte.[3]

Wir möchten euch an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ihr euch bei gesundheitlichen Problemen immer professionelle Beratung durch euren Arzt einholen solltet. Unsere Bonbons können lediglich unterstützend konsumiert werden. Vor allem sei an dieser Stelle auch darauf hingewiesen, dass größere Mengen Kurkuma nicht von jedermann bedenkenlos eingenommen werden sollte. Klärt daher immer mit eurem behandelnden Arzt ab, ob Golden Honey für euch geeignet ist.

Literatur:

[1] Mandal MD. and Mandal S. Honey: its medicinal property and antibacterial activity. Asian Pac J Trop Biomed. 2011 Apr; 1(2): 154–160.

[2] Israili ZH. Antimicrobial properties of honey. Am J Ther. 2014 Jul-Aug;21(4):304-23.

[3] https://apps.who.int/medicinedocs/en/d/Js2200e/14.html#Js2200e.14 

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